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1992 Industrial Fake Jazz haben Octafish selbst ihren Sound benannt. Rock-Kaskaden à la King Crimson, der musikalische Humor von Frank Zappa, Fake-Jazz-Klänge, die an die New-Yorker Experimental-Szene erinnern – eine Mischung, die auch schon international überzeugt hat: die Band hat live bereits mit namhaften Musikern wie dem Ex-Zappa-Gitarristen Mike Keneally zusammengearbeitet.
Hypnotische komplexe Grooves und ausserirdische Melodien – Handarbeit und Elektronik – und dennoch: es klingt nach Jazz. Von einem „gewagten Klangbild“ spricht das Musikmagazin „Jazzpodium“ und wertet die Musik von Octafish als experimentelle Extraklasse.

2022 Octafish’s Brewery – der Octafish braut in seinem Labor Stück für Stück das neue Album:
Neue Octafish-Stücke im Sinne von Miles Davis‘ Bitches Brew und Steve Coleman’s Symmetrical Movement Concept. Melodieschnippsel und Motive. Spontan abgefeuert und improvisiert. Immer anders. Jedesmal neu.
Neue Octafish-Stücke präzise durchkomponiert und abgecheckt. Vertrakt und immer tanzbar. Typisch Octafish.
Auf alle Fälle: Industrial Fake Jazz!